Oh, wie überraschend!

Golem schreibt, dass Adresshändler Privatadressen zu tausenden bei den Einwohnermeldeämtern kaufen. Ich finde das nicht wirklich überraschend. Macht die Post ja auch so und verteilt die Adressen, für die ein Nachsendeauftrag erteilt wurde, fleißig weiter. Beim Einwohnermeldeamt kann man zumindest Einspruch einlegen. Kostet nen Zehner, hab ich mal gehört. Ob die Daten dann trotzdem nicht weitergereicht werden, steht auch noch auf einem anderen Blatt.

Schreibe einen Kommentar