Historische Luftbilder aus Thüringen

… gibt´s seit Anfang 2017 im Geoportal des Landes Thüringen.

Screenshot: Geoportal Thüringen
Luftbilder und Orthophotos im Geoportal Thüringen

Um historische Luftbilder anzeigen zu lassen, sollte der Haken links unten bei „Historische Luftbilder“ gesetzt und diese Auswahl per „Filter anwenden“ aktiviert sein.

Ich bin hier schon verschiedentlich fündig geworden, als ich nachschauen wollte, wie meine Heimatstadt früher aussah oder um mich zu erinnern. Tolle Sache, die durch die Opendata-Initiative ermöglicht wurde. Alle Bilder dürfen privat und kommerziell genutzt werden, sie stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Dateien in Windows Sandbox kopieren

Nachdem sich die Windows Sandbox nun endlich auch auf einem deutschen Windows 10 nutzen lässt (das entsprechende Update wurde gerade veröffentlicht), stand ich vor der Frage, wie ich dort Dateien hineinbekomme. Denn die Sandbox selbst ist vom restlichen System abgekoppelt. Die Lösung ist ganz einfach:

Texte und Bilder, aber auch Dateien lassen sich ganz leicht per Copy&Paste, also [Strg + C] und [Strg + V] in die Sandbox kopieren.

Papierbilder ratzfatz einscannen

Der Scannerverleih mietscanner.de, bei dem ich letztens erst einen Diascanner gemietet hatte, um rund 5000 alte Dias einzuscannen, bietet seit letztem Jahr auch einen Scanner für Papierbilder an.

Wer schon mal viele Papierbilder mit einem Flachbettscanner digitalisiert hat, weiß, wie umständlich das ist: Deckel auf, Bilder auf das Vorlagenglas legen, Deckel wieder zu, Vorschauscan und feststellen, dass sich eins oder alle Bilder leicht gedreht haben. Dann wieder Deckel auf, Bilder ausrichten, Deckel zu und kontrollieren. Wenns dann passt, jedes Bild einzeln scannen oder alle mit einmal und sie danach mühsam per Bildbearbeitung auseinander schneiden. Für eine Handvoll Bilder ist das ok, für hunderte oder tausende ein unglaublich aufwändiger und eintöniger Prozess. Wie schön wäre es, wenn man zumindest den Digitalisierungsprozess beschleunigen könnte.

Weil bei uns in der Familie weit mehr Papierbilder als Dias existieren – mein Großvater hat als Hobbyfotograf viele Stunden in der Dunkelkammer verbracht – interessierte mich das Gerät, nachdem ich mir das Einführungsvideo dazu angeschaut hatte.

Also habe ich ihn bestellt und was soll ich sagen: Geniales Teil.

Bei dem Scanner handelt es sich eigentlich um einen Dokumentenscanner (den Kodak Scanmate i2620), der allerdings auch sehr gut geeignet ist, um Bilder einzuscannen. Anders als die meisten Dokumentenscanner ist er nämlich in der Lage, Bilder mit echten 600 dpi einzuscannen. Die meisten anderen Geräte schaffen nur 300 dpi. Nun möchte man meinen, dass 300 ppi bei einem Papierbild, das selbst nur mit 300 dpi ausbelichtet wurde, reichen sollte, aber die höhere Auflösung des Scanners sorgt für ein größeres Bild, auf dem mehr Details zu erkennen sind. Gerade Personen lassen sich am PC dann besser auseinanderhalten.

Der Scanner ist wirklich schnell. Ich habe hier mal zur Veranschaulichung 36 Bilder in 9×13 eingescannt, wofür das Gerät nur 90 s benötigt:

Der Rest der Zeit geht für die Übertragung zum – hier mitgelieferten – Notebook ab.

Die Bilder kommen ohne Farbstich aus dem Scanner und sehen deshalb genauso aus, wie auf dem Papier. Der Scanner kann Bildgrößen von Passbildgröße bis DIN A4 einscannen. Bilder in unterschiedlichen Größen sollten vorher gestapelt werden, lassen sich dann aber in einen Stapel mit anderen Bildgrößen einscannen.

Auf diese Weise habe ich unter anderem rund 900 alte Schwarz-Weiß-Bilder meines Großvaters in rund zweieinhalb Stunden gescannt, wobei hier auch die Zeit zum manuellen Sortieren der Bilder nach Größe enthalten ist.

Der Scanner allein kostet im Einzelhandel derzeit rund 700 €, zum einmaligen Einscannen einiger hunderter oder tausender Bilder ist es aber günstiger, ihn zu mieten. Ich kenne nun keine anderen Angebote, außer das von mietscanner.de und hier kostet er in der ersten Woche knapp 120 €, jeder weitere Tag schlägt mit knapp 9 € zu Buche.

Der Scanner wird mit einem Notebook verschickt, bei dem schon alles zum Scannen eingerichtet wurde. Also alles auspacken, Scanner und Notebook verbinden, Einführungsvideo anschauen und loslegen.

Woran erkenne ich, ob ein Bild spiegelverkehrt ist?

Derzeit scanne ich rund 5000 Dias meines Onkels, meines Groß- und Urgroßvaters ein. Dazu nutze ich wieder das Angebot von mietscanner.de, das ich vor ein paar Jahren schon mal an den Dias meines Vaters testen konnte und hier beschrieben hatte.

Weil ich beim Kontrollieren der gescannten Bilder nie sicher sein kann, ob das Bild richtig herum oder doch spiegelverkehrt ist, habe ich mir eine kleine Liste gemacht, woran ich erkennen kann, ob das Bild gespiegelt ist. Sicher könnte ich auch jedes einzelne Dia überprüfen, welche Seite zur Scanneinheit zeigt. Aber einerseits bin ich mir nicht sicher, wo sich im Gerät selbst die Scaneinheit befindet und dann ist mir das bei der Menge der Bilder auch viel zu aufwändig. Zudem lässt es sich besonders bei Glasrahmendias nicht so gut erkennen.

Zahlen und Buchstaben

Muss ich – glaube ich – nicht weiter erklären. Wenn ichs lesen kann, dann ist das Bild richtig herum. Schwieriger wirds, wenn ich die Schrift nicht lesen kann (z.B. japanisch). Glücklicherweise gibt´s hier ein technisches Hilfsmittel, dass nahezu jeder immer griffbereit hat. Nämlich das Smartphone. Ich nutze dann den Google-Übersetzer, mit dem ich die Bilder abfotografieren und den Text dann zum Übersetzen markieren kann. Findet er keine Übersetzung, dann spiegele ich das Bild und versuche es noch einmal.

Kleidung

Bei Hemden, Jacken und Hosen von Herren sind ist die Leiste mit den Knopflöchern normalerweise auf der linken Seite von der Person aus gesehen. Bei Damen ist es umgekehrt (Dank an Petra). Armbanduhren werden/wurden traditionell am linken Arm getragen, Eheringe in Deutschland an der rechten Hand.

Straßenverkehr

In den meisten Ländern herrscht Rechtsverkehr, aber natürlich nicht in allen. In der Wikipedia gibt´s dazu eine sehr hilfreiche Liste von allen Ländern mit Linksverkehr, in der auch steht, bis wann er dort gegebenenfalls herrschte.

Fahrzeuge

Ist ähnlich, wie beim Straßenverkehr. Bei uns (Rechtsverkehr) ist das Lenkrad auf der linken Seite, in Ländern mit Linksverkehr auf der rechten Seite. Bei den einzelnen PKW-Modellen kann man sich merken, dass Autos, die in Europa gebaut werden, den Tankdeckel auf der rechten Seite haben. Bei japanischen Autos sitzt er in der Regel links (auch dann, wenn das Lenkrad eines japanischen Autos auf der linken Seite ist). Bei Fahrzeugen, die in Großbritannien hergestellt werden, weiß ich es nicht.

Verschiedenes

Auf eingedeckten Tischen stehen die Tassen rechts von den Tellern. Die Türen bei Flugzeugen zum Ein- und Aussteigen sind immer in Flugrichtung links.

Andere fragen

Wenn ich mit den obigen Punkten nicht weiterkomme, dann frage ich Leute aus meiner Umgebung, die irgendeine Beziehung zu den Motiven auf dem Bild haben könnten. Das mache ich sehr oft bei Fotos von Orten, die sich im Lauf der Jahre verändert haben.

So gehts wieder: Harmony Hub und Shield TV

Dreh- und Angelpunkt meines Film- und Serienkonsums ist eine nVidia-Shield-TV, die hier seit Ende 2015 ihren Dienst verrichtet. Obwohl meine Box schon drei Jahre alt ist, kommen immer noch neue Updates, was in der Androidwelt ja eher unüblich ist. Das letzte ist gerade ein paar Tage her.

An der Box hängt ein dummer Fernseher und ein Hifi-Receiver. Und damit ich das ganze Geraffel gut bedienen kann, habe ich seit Ende letzten Jahres einen Harmony Hub von Logitech nebst passender Fernbedienung (gibts beim Primeday oder dem Cybermonday immer mal wieder billiger).Vorteil gegenüber einer normalen Universalfernbedienung ist, dass sich der Hub per Bluetooth mit der Shield TV koppelt und die Navigation auf der Android-TV-Oberfläche wesentlich flüssiger als über die Bedienung per Infrarotfernbedienung läuft. Und man kann die Shield TV im Hifischrank verstecken, sodass weniger Kram herumsteht. Für den Receiver und den Fernseher wird dann irgendwo nur ein kleiner IR-Sender deponiert, der beides steuert.

Die Einrichtung des Hubs ist relativ zeitintensiv, Hub und Shield TV hatten sich allerdings problemlos per Bluetooth verbinden lassen und nach ein paar Stunden lief auch alles einwandfrei. Bis ich Blödi nach ein paar Wochen auf die Idee kam, die Verbindung wieder zu trennen. Ab da ließ sich der Hub ums Verrecken nicht mehr mit der Shield TV koppeln. Ich habe allerlei Tipps aus dem Netz probiert, keiner hat funktioniert.

Bis auf einen: Statt nämlich die Shield TV als neues Gerät in der Harmony-App hinzuzufügen, funktioniert auch der Asus Nexus Player. Das ist auch eine Android-TV-Box, bei der die Tasten der Fernbedienung ziemlich deckungsgleich mit denen der Shield TV sind. Allerdings kann er nicht per Fernbedienung ein- und ausgeschaltet werden, das stört mich aber nicht, da ich die Shield TV immer per CEC über den Receiver ein- und ausschalte.

Und die Moral von der Geschicht? Never touch a runnig system! Wäre allerdings nicht nötig, wenn der Harmony Hub richtig funktionieren würde.

SVG-Dateien im Explorer anzeigen

Wer mit SVG-Dateien hantiert, hat unter Windows das Problem, dass es keine Vorschau gibt, wenn die Dateien als „Große Symbole“ oder „Extra große Symbole“ angezeigt werden. Abhilfe schafft hier die SVG Viewer Extension for Windows Explorer. Sie nutzt den Internet Explorer, der SVG-Dateien schon seit Jahren anzeigen kann, um für jede Datei ein Vorschaubild zu erstellen.

SVG-Dateien mit Vorschau

Sehr praktisch das Ganze auch für alle, die um den Explorer normalerweise einen großen Bogen machen und einen anderen Dateimanager einsetzen. Denn die „Datei öffnen“- und „Datei speichern unter“-Dialoge nutzen auch den Windows-Explorer.

Synology: Aktuelleren LMS installieren

Letzte Woche schrieb ich, dass ich den Logitech Media Sever auf meiner DS 218+ von  Synology betreibe. Dort läuft er erheblich schneller, als auf einem Raspberry Pi, sodass Suchanfragen oder der Aufbau der Albencover sofort und nicht erst nach einer Wartezeit umgesetzt werden. Ich bin kein Freund von Verzögerungen.

Der zweite Grund ist, dass der Raspberry Pi im Falle eine Stromausfalls gelegentlich auch die Speicherkarte beschädigen kann, falls in diesem Moment gerade ein Schreibzugriff stattfindet. Außerdem sollen die Speicherkarten generell hin- und wieder ausfallen. Also laufen meine Raspberries mit einem Schreibschutz, der die benötigten Daten beim Booten in den Arbeitsspeicher lädt und danach die Speicherkarte in Ruhe lässt. Bei Da ich Max2Play einsetze, nutze ich das Plugin „SD-Kartenschutz„.

Aber zurück zum Logitech Media Server. Der lässt sich ja ganz bequem über das Paketzentrum auf dem NAS installieren. Leider gibts dort immer nur ältere Versionen. Derzeit (07.01.18) beispielsweise die Version 7.7.6-116. Aktuell hingegen ist die 7.9.2. Bis zu dieser Version wurde unter anderem auch das Startverhalten von Podcasts geändert, sodass sie nun schneller starten.

Glücklicherweise gibt es nette Leute, in diesem Fall der User „pinkdot“ aus dem Slimdevices-Forum, der die aktuelle Version auch für Synology-NAS-Geräte zusammengepackt hat.

Um auf die vorhandene Version auf die neue zu aktualisieren, reicht es aus, das passende Paket herunterzuladen (der Link oben bietet bereits eine Auswahl nach Geräten). Danach das Paket-Zentrum auf der Diskstation starten und rechts oben auf „Manuelle Installation“ klicken. Das Paket auswählen und einen Moment warten, bis das Paket installiert wurde. Es ersetzt die ältere Version und startet den Server danach neu.

Die Versionsnummer lässt sich vor und nach dem Update in den Einstellungen des Servers über die Seite „Informationen“ anzeigen:

Logitech Media Server 7.9.2 auf Synology DS 218+
Logitech Media Server 7.9.2 auf Synology DS 218+

Alternativ ist die installierte Version auch im Paketzentrum ablesbar, aber dort steht neben der installierten (links) auch die falsche „neueste Version“ (rechts):

Abweichende Angaben zur Versionsnummer im Paketzentrum
Abweichende Angaben zur Versionsnummer im Paketzentrum

Materialskin für den Logitech Media Server

Seit etwas mehr als einem Jahr begleitet mich mein Raspberry-Multiroomsystem nun zuverlässig. Der Server selbst läuft zwar seit einiger Zeit auf meinen Synology-NAS (DS 218+), das ich auf 10 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet habe. Der LMS (Logitech Media Server) arbeitet auf dem NAS erheblich schneller als auf dem Raspberry Pi, was ich besonders beim Blättern in der Coverdarstellung merke. Die Gedenksekunden, die sich der Raspberry zur Anzeige der Cover nimmt, fehlen auf der DS 218+ völlig. Meine vier Raspberries nutze ich also nur noch als reine Audioplayer.

Für die Steuerung des Servers nutze ich nach am PC wie vor die Weboberfläche für die nun jemand eine neue Oberfläche programmiert hat. Dieser Material genannte Skin ändert das Aussehen der Weboberfläche so, dass sie wie eine Androidapp ausschaut und sich auch so bedienen lässt. Es ist damit also auch keine gesonderte App mehr nötig, da die Oberfläche nun auch auf Smartphones und Tablets sehr bequem über den Browser bedient werden kann.

Der Skin wird als Plugin installiert und das geht ganz einfach. Zunächst müssen die Einstellungen des LMS aufgerufen werden. Im Tab „Plugins“ muss dann ganz unten bei „Zusätzliche Repositories“ die Paketquelle für das Plugin eingefügt werden:

Paketquelle hinzufügen

Die URL dazu lautet:

https://raw.githubusercontent.com/CDrummond/lms-material/master/public.xml

Nach dem Bestätigen der Eingabe mit „Übernehmen“ taucht in der Liste der Plugins nun der Skin auf, der nur noch aktiviert werden muss. Nach einem Neustart des Servers steht er nun unter der URL

http://<yourserver>:9000/material/

zur Verfügung. Die ganze Vorgehensweise ist auch nochmal auf der Githubseite des Entwicklers beschrieben.

Ich nutze den Materialskin nun schon ein paar Wochen. Er wird aktiv weiterentwickelt, mit dem neuen Update, das ich heute morgen installiert habe, kam die Unterstützung der Dynamic Playlists und des Trackstatplugins hinzu. Im LMS-Forum gibts auch einen Strang zu diesem Skin, in dem auch Wünsche geäußert werden können.

Halbautomatische Übersetzung mit DeepL

Seit einiger Zeit nutze ich DeepL, um fremdsprachige Texte ins Deutsche oder deutschen Text in eine andere Sprache zu übersetzen. Die Qualität der Übersetzung ist dabei erheblich besser, als das was Google oder Microsoft liefern. Im Unterschied zu beiden ist DeepL aber nicht grundsätzlich kostenlos. In der kostenfreien Version können über das Webformular immerhin 5000 Zeichen am Stück übersetzt werden. Danach kann das Formular geleert werden, um die nächsten 5000 Zeichen einzufügen.

Un weil es für die Browser bisher auch keine praktikablen Addons gibt, die markieren Text direkt übersetzen können, habe ich mir meine eigene Lösung gebastelt. Dazu nutze ich Autohotkey, dass ich schon seit über zehn Jahren nutze. Zu meiner kleinen Einführung zu Autohotkey mit praktischen Beispielen gehts hier entlang.

Ich habe mir ein kleines Script gebastelt, dass markierten Text per [Strg + D] in die Zwischenablage übernimmt, DeepL in einem neuen Tab öffnet und den Text in das Formular kopiert. Die Übersetzung läuft dann ganz normal an.

; Übersetzen mit DeepL (Strg + d) (nur im Firefox)
#IfWinActive ahk_class MozillaWindowClass
^d::
xres = 1920 ; Breite des ersten Bildschirms in Pixeln
MouseGetPos, xpos, ypos 
ClipSaved := ClipboardAll
Send, ^c
run https://www.deepl.com/translator
sleep, 1000
if(xpos > xres) 
{ 
	posx := xres + 500 
} else 
	{ 
	posx = 500 
	}
MouseClick, left, %posx%, 500
Send, ^v
sleep, 1000
Clipboard := ClipSaved
return 
#IfWinActive

Das funktioniert nur im Firefox, wer den Chrome nutzt, kann die Zeile

#IfWinActive ahk_class MozillaWindowClass

durch

#IfWinActive ahk_class Chrome_WidgetWin_1

ersetzen. Für Microsoft Edge muss die Zeile hingegen so lauten:

#IfWinActive ahk_class ApplicationFrameWindow

Beim einem Aufruf der DeepL-Seite als eigenen Tab ist das Eingabeformular nicht aktiv, weswegen die Zeile

MouseClick, left, %posx%, 500

einen Mausklick darauf simuliert. Die Werte %posx%,500 entsprechen dabei der Klickposition.Wer zwei Bildschirme verwendet, muss die Breite des ersten Bildschrirms (in px) bei:

xres = 1920 ; Breite des ersten Bildschirms in Pixeln

eintragen. Nur damit funktioniert das Script auch auf dem zweiten Monitor. Ach und das Script sorgt natürlich auch dafür, dass der ursprüngliche Inhalt der Zwischenablage vor der Übernahme des Textes gespeichert und danach wieder hergestellt wird.

Hier mal ein Video, das zeigt, wie der ganze Kram funktioniert:

Ich nutze das Script jetzt schon eine ganze Weile und es funktioniert einwandfrei. Texte, die länger als 5000 Zeichen sind, werden komplett übernommen, aber eben nicht komplett übersetzt. Wenn man am Ende angekommen ist, kann man einfach die vorherigen 5000 Zeichen löschen und DeepL übersetzt dann den Rest des Textes ganz automatisch.

Weil die Qualität der Übersetzung so gut ist und ich den Dienst auch schon länger nutze, habe ich mich jetzt entschieden, mir ein Jahresabonnement des Starterpaketes zu gönnen. Damit kann ich dann mehr als 5000 Zeichen übersetzen lassen.

Update vom 25.12.2018: Ich habe die Pausen im Script auf jeweils eine Sekunde erhöht, weil ich festgestellt habe, dass der markierte Text nicht immer übernommen wurde. Das sollte jetzt besser funktionieren.

Update vom 20.06.2019: Ich habe noch eine Unterstützung für den Zweimontorbetrieb eingebaut, da die bisherige Version nur auf dem ersten Monitor funktionierte.