Hip-Hop weltweit

Ich schaue gerade die sehr interessante Doku „Hip-Hop, The World is Yours“ auf arte. Dieser Dokumentarfilm von Joshua Atesh Litle zeigt ziemlich gut, wie sich Hip-Hop ausgehend von den USA nach Osten über die ganze Welt verbreitet hat.

Ich finde es sehr interessant, dass es fast immer um politische Messages geht und dass dabei sich die Rapper immer dem System unterlegen fühlen in dem sie leben und dessen Ungerechtigkeiten anprangern. Und dass sie in ihrer Muttersprache rappen. Und dass sich die Lieder immer reimen, egal in welcher Sprache sie gerappt werden. Und sie haben auch immer diesen typischen Hip-Hop-Groove.  Egal aus welchem Kulturraum die jeweiligen Künstler kommen. Man könnte Hip-Hop somit auch als eine Art Weltmusik begreifen. Faszinierend!

Egoshooter

Um Ballerspiele gehts hier nicht, was mich aber fasziniert, ist die Egoperspektive dieses Musikvideos von Cinnamon Chasers. Ich wollte schon immer mal sehen, wie das in einem Film rüberkommt. Und die Musik ist auch schön entspannend:

Weit weg…

…ist der 25. ja nicht mehr. Das ist der Tag, an dem das neue Album „Wartesaal“ von Axel Bosse erscheint.Als kleinen Vorgeschmack gibts nach „Yipi“ nun „Weit weg“ als Akustikversion.

Klasse. Ich hoffe nur, dass es die Deluxeversion auch als MP3 geben wird…

Danke

Gerade auf das Musikvideo zu „Danke“ von den Fantastischen Vieren gestoßen:

Ganz großes Kino, auch durch die schauspielerische Leistung von Florian Lukas. Und ein Making Of gibts auch.

Gebt uns ruhig die Schuld

Wie ich grad gesehen habe, gibt es bereits jetzt das Video zu dem neuen Track von den fantastischen Vieren:

Die Single erscheint am 30. April und das Album dann am 14. Mai.

Reise durch die Pyrenäen

Tomas Wotan Suski ist in 42 Tagen durch die Pyrenäen gewandert und hat aus einem kleinen Ausschnitt dieser Reise eine siebeneinhalb Minuten lange Dokumentation gemacht. Und Ralph Zurmühle, dessen Musik ich vor rund einem Jahr hier schonmal kurz erwähnt habe, hat den Film mit einer Interpretation des besonders im englischsprachigen Raum bekannten Liedes „Auld Lang Syne“ unterlegt.

Dieser Film hat mich wieder daran erinnert, wie schön die Klaviermusik von Ralph Zurmühle ist. Und mir ein zweites Album von ihm beschert. Jetzt kann ich wieder schwelgen. Am Liebsten unter meinem Sennheiser.