Wieder da

Seit gestern abend bin ich wieder zurück aus dem Urlaub. Zunächst ein Quicktime-Panorama von gestern Mittag, was ich auf der Fähre — es war übrigens die FS Kronprins Frederik — gemacht habe, als wir Dänemark wieder verlassen haben.

[quicktime]https://littlecompany.de/wp-content/uploads/Gedser.mov[/quicktime]

Das Pano zeigt die südliche Küstenlinie von Dänemark und den Hafen von Gedser.

In den nächsten Tagen wird es hier sicher noch das eine oder andere Bild geben. Bis dahin muss ich allerdings noch etliche Bilder be- und den Urlaub als solches verarbeiten.

Checkliste für den Urlaub

Bei allen, die in den Urlaub fahren, schwebt immer der Gedanke: „Hab ich alles mit oder doch noch was vergessen?“ im Hinterkopf. Ich habe hier eine Urlaubscheckliste erstellt, die zwar überwiegend für den Campingurlaub bzw. Wohnwagenurlaub ausgelegt ist, aber bei der Planung ziemlich gut helfen sollte. Wer mag, kann sich das PDF herunterladen und ausdrucken. Und auf der Rückseite ist Platz für eigene Dinge. 😉

UrlaubsCheckliste herrunterladen

Und wieder zurück

13:29 – Wrestedt – Regionalbahn
Ich fahre wieder zurück und sitze wieder in der RB. Draußen sind es geschätzte 25° in der Sonne und im Zug ist es entsprechend warm. Der Schaffner ist wieder derselbe, wie am Donnerstag – eine Art Bodybuildertyp, der so gar nicht in das Raster des typisch, deutschen Schaffners passt. Die Zugfahrt ist ansonsten recht ruhig, im ersten Stock sitzen nur ein paar ausländische Mitbürger. Nach etwas über einer Stunde komme ich in Stendal an.

15:08 – Stendal – Warten auf den InterCity
Jetzt sitze ich auf dem Bahnsteig und warte darauf, dass in etwa eineinhalb Stunden der Intercity kommt, der mich innerhalb von zwei Stunden nach Leipzig bringen wird. Ich hätte mich gern mal in Stendal umgeschaut, allerdings gibt es hier keine Gepäckaufbewahrung. Dann eben nicht. Es scheint aber doch nicht so viel los zu sein. Also sitze ich hier im Schatten und schreibe diese Zeilen.

So, noch zwanzig Minuten, bis der IC kommt. Die Züge, die hier kommen und gehen, sind gezeichnet von zahlreichem Getier, was es durch die Lüfte weht. Ansonsten ist es hier sehr angenehm, eine leichte Brise sorgt für Erfrischung, während Clueso die musikalische Untermalung übernimmt. Die Frau vom Bahnhof – ich nehme an, dass sie hier arbeitet, weil sie eine orangefarbene Weste trägt – läuft schon zum vierten oder fünften Mal vorbei. Und jetzt wird der IC auf der Tafel auch schon angekündigt. Noch zehn Minuten…

16:24 – Stendal – InterCity
So, sitze nun im IC. Wieder auf dem gleichen Platz, wie bei der Hinfahrt vor einer Woche. So kann man echt gut arbeiten oder eben bloggen. Auf der Hinfahrt habe ich ja alles in mein kleines Notizbuch geschrieben. Nun aber kann ich direkt das Notebook nehmen. In Verbindung mit Blogdesk geht das wirklich gut. Oh, da vorne kommt die Schaffnerin. Und schon ist sie vorbei. Sie erfüllt wiederum den Typus „Schaffnerin“. Nicht wirklich hübsch, aber nett. Hoffentlich kommt nachher jemand mit nem Kaffee vorbei. Wäre schön.

Gerade fährt der Zug nach Magdeburg ein. Der Mann mit dem Kaffee war noch nicht da. So nun schon Halle. In Magdeburg sind überraschend viele Leute eingestiegen. Und die Besatzung muss auch gewechselt haben, denn mich haben zwei Schaffner nochmals kontrolliert. Der Kaffee fehlt immer noch. Ich seh schon, ich werd mir nachher zuhause einen machen müssen. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass der Service vor einer Woche besser war.

18:26 – Leipzig – Regionalexpress
Die ham ja wohl ne Meise, die von der Bahn. Legen den Bahnsteig für den Zug nach Gera ganz ans Ende, außerhalb der Bahnhofshalle. Ich habs grad so geschafft, und das auch nur, weil der Wagen, in dem ich im IC saß, relativ weit vorne war. Gut. Jedenfalls jetzt wieder RE, unklimatisert und heiss. Hier wirds wohl auch wieder keinen Kaffee geben.

20:13 – wieder zuhause
Im letzten Zug wars dann doch etwas klimatisiert. Und es kam sogar ein Schaffner, der sich breitbeinig hinstellte und zu mir und der jungen Dame hinüberblickte, wer denn zuerst den Fahrschein zücken würde. Ich hab gewonnen. 😉