Videos in WordPress einbetten

Ich habe in letzter Zeit beobachtet, dass einige nicht so richtig wissen, wie man am besten ein Video in einen Blogpost einbettet. Daher hier mal eine kurze Erläuterung.

Seit WordPress 2.9 können Videos von den hier angegebenen Videoportalen eingebunden werden, indem einfach die URL in den Blogpost geschrieben wird. Der Vorteil dieser Methode liegt eindeutig darin, dass die Videos alle auf eine Breite skaliert werden. Das sieht einerseits gut aus und spart viel Arbeit, falls man mal auf ein schmaleres oder breiteres Theme wechselt.

Die URL zum Video kann man sich einfach aus der Adresszeile holen. Für Youtubevideos sieht das z.B. so aus:

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Fehlerhafte Links in WordPress finden

Je älter ein Blog wird, desto eher besteht die Möglichkeit, dass Links veralten und nicht mehr erreichbar sind. Normalerweise bleiben sie dann einfach in den Artikeln und die Besucher, die auf diese Artikel stoßen ärgern sich, dass die Links nicht mehr erreichbar sind.

Seit einiger Zeit setze ich hier das Plugin Broken Link Checker ein. Dieses prüft in regelmäßigen Abständen alle Links im Blog und in den Kommentaren, ob sie noch erreichbar sind und zeigt das Ergebnis in einer übersichtlichen Liste an und können entsprechend bearbeitet werden:

Während der Suche als fehlerhaft festgestellte Links werden gleichzeitig in den jeweiligen Artikeln durchgestrichen, damit der Besucher gleich sieht, dass hier was nicht geht.

Ich gehe dann von Zeit zu Zeit durch die Liste und schaue, ob die Links tatsächlich nicht erreichbar sind, suche ggf. Alternativen raus oder lösche die Links bzw. den kompletten Blogeintrag, wenn ein Löschen des Links den Beitrag entstellt.

WordPress-Plugins, zum zweiten

Ich hatte ja vor rund drei Jahren schonmal bei einer Umfrage mitgemacht und habe die Plugins aufgeschrieben, die ich hier im Blog so benutze. Momentan läuft wieder mal so eine Blogparade (damals was noch der Blogkarneval) und ich schreibe mal auf, welche Plugins ich heute so verwende. Interessanterweise sind aus der Liste von vor drei Jahren nur noch drei Plugins im Einsatz.
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Automatische Silbentrennung in WordPress

Wer Blocksatz auf seiner Webseite (oder Blog) einsetzt, kennt das Problem, wenn das Ende der Zeile, aber nicht des Wortes erreicht ist. Dieses wird dann auf eine neue Zeile umgebrochen und sorgt dafür, dass die Wörter in der Zeile drüber auseinander gezogen werden. Es entstehen unschöne Zwischenräume. Dabei wäre es so einfach, die lange Wörter einfach mit Trennstrichen zu teilen. Das kann man manuell machen oder automatisch.

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WordPress 2.9 ist da

Und die coolste neue Funktion ist das einfache Einbetten (oEmbeds) von Videos. Man muss nicht mehr diesen umständlichen Code benutzen, sondern es reicht, die URL zum Video zu benutzen. Das geht bislang mit den URLs von diesen Videoseiten: YouTube, Vimeo, DailyMotion, blip.tv, Flickr, Viddler, Hulu, Qik, Revision3, Scribd, Photobucket, PollDaddy, Google Video und WordPress.tv.

In den Media-Einstellungen lassen sich max. Breite und Höhe der Videos festlegen:

In den Artikel wird dann einfach nur der Link zum Film eingefügt:

Und das Beste (für alle, die bisher das „Viper’s Video Quicktags„-Plugin benutzt haben) – Im Feed erscheint der Film auch:

So toll das Video-Plugin auch ist, aber der Author vertritt den Standpunkt, dass auch der Feed valide sein muss und deshalb werden die Videos dort nicht angezeigt. Ich überlege, ob ich das nicht bei krzflm.de umstelle, denn es geht mir schon länger auf den Keks, dass die Videos dort nicht im Feedreader erscheinen.

Die Updaterunde der neuen WordPressversion drehe ich aber erst, wenn auch die deutsche Übersetzung erschienen ist, was sicher im Laufe des Tages passieren wird.

Neues Kommentarfeature – Twittername

Ich habe jetzt hier mal ein neues Feature eingebaut, dass — wenn du möchtest — deinen Twitternamen in den Kommentaren anzeigt und verlinkt. Momentan teste ich nocht ein mit den Einstellungen herum, daher kann es sein, dass sich die Anzeige in den Kommentaren noch etwas ändert. Bei dem Plugin handelt es sich übrigens um TwitterLink Comments, was der Nachfolger von WP Twitip ID ist.

Der Twittername muss übrigens nur beim ersten Kommentar eingegeben werden. Wenn du immer mit derselben Name/E-Mailadresse-Kombination kommentierst, wird der Twittername künftig automatisch eingetragen (auch wenn der dann im Formular nicht extra erscheint).

Galerie mit Thickbox in WordPress

Ich hatte ja letztes Jahr im Artikel „Galerie mit Lightbox in WordPress“ beschrieben, wie der Lightbox-Effekt für Bildergalerien in WordPress eingesetzt werden kann.

WordPress ab Version 2.7 enthält nun ein ähnliches Skript (Thickbox), was in erster Linie im Adminbereich benutzt wird. Wenn man nämlich beispielsweise Bilder hochladen will kommt dieses Skript zum Einsatz. Und was liegt da näher, als genau schon die eingebaute Möglichkeit zur Bilderpräsentation zu nutzen?

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Viren in WordPress?

WordPress ist ja bekanntlich das am weitesten verbreitete Blogsystem. Wer das noch nicht wusste, weiß es jetzt. Und wie das mit weitverbreiteten Programmen so ist, sind sie das erste Ziel für Hacker. Und in der Tat, nachdem die Spamattaken auf die Kommentarfunktion scheinbar nicht mehr ausreichen, suchen sich die Hacker andere Ziele. Im aktuellen Fall sind das die Templatedateien von WordPress.

Sergej Müller schreibt von einem sehr aktuellen Fall. In diesem Artikel steht auch, wie der Angreifer vermutlich auf das System gekommen ist. Und Sergej hat auch heute ein Plugin veröffentlicht, was Veränderungen an den Templates täglich protokolliert und bei Hinweisen auf Schadcode eine E-Mail rausschickt. Noch ist das Plugin in Version 0.1, aber ich glaube, dass es noch viel Potential hat.

Noch ein paar Worte zur Sicherheit. Sergej hat letztens einen Artikel geschrieben, wie der Adminbereich in WordPress abgesichert werden kann. Wichtig sind auch nichterratbare Passwörter für den FTP-Zugang und den Adminzugang im Allgemeinen. Ich benutze dazu den Passwortgenerator und speichere die erzeugten Passwörter in Keepass. Der kann aber auch Passwörter generieren, also ist der Passwortgenerator nicht unbedingt erforderlich. Und zu guter Letzt kann auch das Programm „Hack Detect“ eingesetzt werden, um Änderungen an den Dateien auf dem Webspace zu protokollieren.