Kopfsalat-Rucola-Tomate

Hier kommt der erste richtig dunkelgrüne Smoothie von mir. Diesmal habe ich auf die Orange verzichtet und stattdessen mal probiert, wie weit ich ohne herausschmeckbare Fruchtsüße komme.

Zutaten:

  • 1 frischen Kopfsalat
  • 1 Tomate
  • Saft einer halben Zitrone
  • ein paar Blätter Rucola
  • etwas Wasser
  • ein paar Walnüsse

Zuerst habe ich die einzelnen Salatblätter mit etwas Wasser püriert. Danach habe ich den Zitronensaft, den Rucola und die Tomate hinzugegeben und alles nochmal richig lange durchgemixt. Die Zutaten ergeben rund 3/4 bis 1l Smoothie.

Dieser Smoothie schmeckt durch den Zitronensaft etwas säuerlich. Weil mir das beim Trinken zuviel ist, habe ich versuchsweise noch ein paar unzerkleinerte Walnüsse mit ins Glas gegeben, damit ich während des Trinkens noch was zum Knabbern habe. Die Kombination aus beidem nimmt dem Smoothie etwas die Säure bzw. fällt sie durch die Nüsse nicht so ins Gewicht.

Salat-Banane-Orange

Zutaten:

  • 2 Salatherzen
  • 1 große Orange
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Banane
  • 1 Tasse Wasser

Zunächst die Tasse Wasser in den Mixer geben und das erste Salatherz pürieren. Danach das zweite Herz hinzugeben und weitermixen. Den Zitronensaft, die Orange und die Banane hinzugeben und das Ganze nochmal ein bis zwei Minuten pürieren. Das alles ergibt rund 3/4l Smoothie.

Diesen Smoothie habe ich jetzt etwas gezielter zubereitet und nur Zutaten genommen, die oberhalb der Erde vorkommen. Durch die Banane ist er etwas süßer. Sie kann aber auch weggelassen werden. Möglicherweise ist dann allerdings das Sättigungsgefühl nicht so stark.

Walnuss-Sellerie-Orange

Zutaten:

  • 1 Apfel
  • 1 Kopf Miniromasalat
  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Stängel Staudensellerie
  • 1 Orange
  • etwas Wasser

Die Zutaten nacheinander in den Mixer geben und unter Zuhilfenahme von etwas Wasser pürieren.

Dieser grüne Smoothie hat einen sehr nussigen Geschmack, dennoch blitzt hie und da auch der Staudensellerie bekleidet von der Frische der Orange heraus. Für die Farbe sind überwiegend die beiden Salarsorten verantwortlich. Ehrlich gesagt, wäre mir der Smoothie ohne die Nüsse zu fad.

Orange-Banane-Erdbeer

Zutaten:

  • 1 große Orange
  • 1 Banane
  • 10 Erdbeeren

Die Zutaten nach und nach in den Mixer geben und pürieren.

Durch die gefrorenen Erdbeeren, die ich hier genommen habe, gleicht dieser Smoothie eher einem Fruchteis. Kann man auch mit Löffel genießen.

PS: Momentan gehts von meiner Seite her etwas langsamer, weil ich mir bei einem Fahrradunfall vor rund 2 Wochen das Handgelenk verstaucht habe. Das Zubereiten der Smoothies macht mir daher noch etwas Mühe, weshalb ich momentan nicht so viele mache. Wenn ich wieder uneingeschränkt kann, gibts auch hier wieder mehr zu sehen.

Birne-Heidelbeer-Rhabarber

Zutaten:

  • 1/2 Apfel
  • 1 große Birne
  • ein paar Erdbeeren
  • ein paar Heidelbeeren
  • etwas Rharbarbersaft
  • 1/2 Scheibe Ingwer

Zuerst den Apfel und und die Birne mit dem Rhabarbersaft vermixen. Dann den Ingwer hinzugeben und weitermixen. Zum Schluss noch die die Erd- und Heidelbeeren hinzugeben und pürieren.

In Ermangelung frischer Erd- und Heidelbeeren habe ich gefrorene verwendet. Wers nicht ganz so kalt mag, kann den Smoothie nach der Zubereitung einfach noch ein paar Minuten stehen lassen. Der Ingwer passt diesmal besser, weil man ihn beim Trinken nur etwas riecht, er geschmacklich aber nicht dominiert.

Papaya-Ingwer-Melone

Zutaten:

  • 1 Papaya
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 halbe Honigmelone
  • 1 Orange
  • 1 Glas Rhabarbersaft

Als erstes die Papaya entkernen und das Fruchtfleich pürieren. Dann ein Stück Ingwer dazu, was ca. so dick ist wie ein die Hälfte eines Fingers. Oder etwas weniger. Die wieder pürieren. Das Fruchfleich der Honigmelone hinzu und weitermixen. Den Saft einer Orange auspressen und mit hinzugeben. Zum Schluss noch ein Glas Rharbarbersaft hinzu und nochmals gut durchmischen.

Selbst nachdem ich die Orange hinzugegen hatte, war mir der Smoothie noch nicht fruchtig oder saftig genug. Das Glas Rhabarbersaft hats dann überraschenderweise rausgerissen. Hätte ich nicht vermutet. Beim Trinken selbst kommt die Melone gut heraus. Und im Abgang ist er dann durch den Ingwer leicht pfeffrig. Wer das nicht so sehr mag, nimmt einfach weniger Ingwer. Ich finde ihn ungewohnt, aber sehr lecker.

Heidelbeere-Rharbarber

Zutaten:

  • 1 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 Glas Rharbarbersaft
  • 1 Scheibe Ananas

Erst die Ananas etwas kleinschneiden und mit dem Rhabarbersaft vermixen. Dann noch die Heidelbeeren hinzugeben und alles nochmal eine Minute pürieren.

In Ermangelung von frischen Heidelbeeren habe ich gefrorene genommen. Und weil ich nicht weiß, ob man die Rhabarberstängel einfach so ungekocht mit reinmischen kann, habe ich auf den Waltherschen Rhabarbernektar zurückgegriffen, den mir Kirstin Walther  freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Mir war wichtig einen Saft zu nehmen, dem kein raffinierter Zucker zugesetzt ist.

Aber nochmal zum Geschmack. Dieser Smoothie scheckt etwas herb, was mit Sicherheit durch die Heidelbeeren kommt. Der Rhabarber und auch die Ananas scheinen aber trotzdem leicht durch. Superlecker!

 

Banane-Physalis

Zutaten

  • 1 Banane
  • 10 Physalis
  • 1 Scheibe Ananas
  • 1 Birne

Die Zutaten alle nach und nach (oder auf einmal) in den Mixer geben und pürieren. Bei mir hat es etwas gedauert, bis die Messer alles nach und nach zerkleinert hatten.

Interessanterweise überdeckt die Banane geschmacklich fast alle anderen Zutaten. Für Bananenfans ist der Geschmack ok, für alle anderen reicht vielleicht auch eine halbe Banane. Über Rückmeldung in den Kommentaren freue ich mich.